18.03.2009
UNIQA AG realisiert innovatives Enterprise Risk Management in risk2value 3.0
Die UNIQA hat bereits vor einigen Jahren begonnen ein eigenes Tool für die Durchführung von Enterprise Risk Assessments zu entwickeln.
Als Reaktion auf gestiegene regulatorische Anforderungen und um den Herausforderungen des Managements von Risikoassessments im Konzernumfeld gerecht zu werden löst UNIQA die Eigenentwicklung nun durch die umfassende GRC-Softwaresuite risk2value® ab. Dazu Robert Wasner, zuständiger Bereichsleiter Konzernaktuariat & Risikomanagement: "Die derzeitige eigenentwickelte ERM-Lösung der UNIQA AG bildet zwar die bisher angewendete Bewertungsmethodik ab, genügt aber in Kriterien wie Usability, Flexibilität und Ausbaufähigkeit nicht den Anforderungen. Unsere Anforderungen zur Verwaltung des konzernweiten ERM-Prozesses sind in letzter Zeit, auch aufgrund der gesammelten Erfahrung, der Expansion der UNIQA Versicherungen AG in den letzten Jahren und den Erfordernissen des Unternehmenrechts-Änderungsgesetztes, massiv gestiegen. In risk2value finden wir die erforderlichen Modellierungsmöglichkeiten für heutige und auch zukünftig veränderte Anforderungen wie z.b. die Integration von Solvency II relevanten Daten in die Risk Assessments.
Die konzernweite Durchführung und Verwaltung der Assessments wird für uns viel einfacher und die Konsolidierung der Datenbanken, die derzeit je Land bestehen, wird damit auch komfortabel und effektiv realisierbar. Gerade die Möglichkeit unterschiedliche Managementsysteme und Assessments in einem Werkzeug zu konsolidieren haben uns von risk2value® überzeugt."
Die UNIQA setzt risk2value® bereits seit 2007 für IT-Maturity Assessments nach CobiT® ein und bildet mit dem konzernweiten Enterprise Risk Management einen wesentlichen weiteren Baustein des GRC Themenumfelds (Governance-, Risiko- und Compliance-Management) in risk2value® ab. Speziell im Enterprise Risk Management setzt UNIQA zahlreiche neue Funktionalitäten der Version 3.0 von risk2value® ein. Hierzu zählen beispielsweise die völlig frei definierbare Berechnungs- und Aggregationsmethodik, umfangreiche Berechtigungs- und Workflowmodule sowie die modulhafte Erweiterbarkeit von risk2value® auf weitere GRC-Themen (beispielsweise Compliance-Assessments, Interne Audits oder Internes Kontrollsystem).
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