Der Red Bull Ring in der Gemeinde Spielberg ist nicht nur berühmt für seine Formel 1 Strecke mit außergewöhnlichen Berg- und Talfahrten. Die 4,3 km lange Rennstrecke war letzte Woche auch Schauplatz der „Ring Attacke 2018 – Steirerwadln“, dem Radfest am Red Bull Ring.

Am 27. Mai wurde der Red Bull Ring zum Mittelpunkt für Radbegeisterte. Schirmherr und Erfinder der Veranstaltung ist der bekannte ehemalige Skirennläufer Armin Assinger, der auch selber gerne beim Steirerwadln mitfährt. Auch Samuel Brandstätter, CEO und Gründer von avedos, hat dieses Jahr die Herausforderung angenommen und gemeinsam mit seinem Teamkollegen Walter Hirtler von Int3sic beim Rennen teilgenommen.

 

Die Formel 1 des Radsports am Red Bull Ring

„Wer nach 100 Minuten plus eine Runde als erster durchs Ziel fährt, darf sich Bike-König von Spielberg nennen und sich bei der Siegerehrung in Formel-1-Manier mit Sektdusche feiern lassen“, so Armin Assinger.
Die Strecke ist wirklich alles andere als einfach zu bezwingen. Steigungen von 12 Prozent, sowie Gefälle von 9,3 Prozent sind durchaus respekteinflößende Zahlen für jeden Radfahrer.

Bei der Ring Attacke am Red Bull Ring kann jeder Radsportler ab dem 19. Lebensjahr teilnehmen. Jüngere Teilnehmer ab 16 Jahren müssen in Begleitung eines Elternteils fahren. Herren und Damen werden beim Bewerb extra gewertet. Es gibt aber auch die Möglichkeit bei der Firmen-Challenge oder der Friends-&-More-Challenge teilzunehmen, wie das „avedos Intrinsic“ Team.

 

 

 

Regen und Hagel während des Rennens

Mit den harten Wetter-Bedingungen hatte niemand gerechnet. Während kurz vor dem Rennen noch strahlend schöner Sonnenschein herrschte, prasselten nach den ersten gefahrenen Metern, die Wassermassen herunter. Erst am Ende des Rennens verzogen sich die Wolken wieder und die Sonne kam erneut zum Vorschein. Doch fast alle Rennfahrer hielten durch und somit kann man zu Recht sagen, dass jeder der ins Ziel kam, ein Sieger war.

Nähere Infos zur Ring Attacke – Steirerwadln finden Sie unter www.steirerwadln.at.

 

 

Bildquelle: Maxfun